Archiv

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Die nachfolgende (nicht-abschließende) Auflistung der in den Jahren 2010 – 2015 umgesetzten Vorhaben, Projekte und Maßnahmen zeigt die positive Entwicklung der Stadt Mölln in den vergangenen Jahren. Dies ist der Verdienst vieler und Zeichen für die gute und insgesamt erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Politik und Verwaltung. Zu danken ist auch den beteiligten Wirtschaftsunternehmen, Einzelhändlern, Vereinen und Organisationen vor Ort sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich bei den verschiedenen Maßnahmen eingebracht und engagiert haben.


„Großprojekte“

  • Neugestaltung des Kurparks
  • Einweihung und Ausbau des Naturparkzentrums Uhlenkolk und der Integrierten Station
  • Umwandlung des ehemaligen Hertie-Kaufhauses in ein MC-Modezentrum (Abriss und Neubau des ehemaligen Sporthauses in Vorbereitung)
  • Umwandlung und Ausbau der ehemaligen Bundeswehrverwaltungsschule in den Robert-Koch-Park
  • Abriss des Kurmittelhaus/Neubau eines Familienbad
  • Neubau des städtischen Baubetriebshofes an der Industriestraße


Ausbau von Schulen und Kindergärten

  • Anbau Klassentrakt Marion-Dönhoff-Gymnasium
  • Neubau städtischer Kindergarten Till-Eulenspiegel in Mölln-Nord
  • Erweiterungsbau des städtischen Kindergartens Großer Eschenhorst
  • Schulberggestaltung und Schulwegsicherung, u.a. Einrichtung einer Hol- und Bringespur
  • Sukzessiver Ausbau und Erweiterung von Krippen- und Kindergartenplätzen sowie von Hortgruppen und Plätzen für die offene Ganztagsschule (OGA)


Investitionen in Verkehr und Infrastruktur

  • Bahnhof: Ausbau eines barrierefreien Bahnsteiges und Schaffung neuer Fahrrad-Abstellanlagen
  • Fahrbahnsanierung der Ratzeburger und Schmilauer Straße
  • Fahrbahnsanierung der Abfahrt Mölln-Süd bis Vorkamp
  • Sanierung der Kanalbrücke zwischen Alt-Mölln und Mölln
  • Fahrbahnsanierung der Landesstraße zwischen Alt-Mölln – Nusse (L 257)
  • Teil-Sanierung der L 287 Drüsen – Lehmrade (Sanierung bis Gudow in Vorbereitung)
  • Ausbau der Markierung von Fahrradwegen und –furten
  • Veloroute angeschoben


Verbesserung der Lebensqualität

  • Renovierung des Luisenbades (inkl. 5-Meter-Sprungturm, Grillplatz)
  • Ausbau der Breitbandversorgung und Schaffung eines öffentlichen WLAN-Netzes in Mölln (Innenstadt) durch die Vereinigten Stadtwerke (VSG-Media)
  • Deutliche Verbesserung des Veranstaltungsangebotes durch die städtische Kurverwaltung
  • Sicherung des Kinos in Mölln im Augustinum (u.a. durch Beschaffung eines neuen Digital-Projektors)
  • Sicherung und Konsolidierung des Möllner Tierheimes


Effektive Verwaltung

  • Anbau des Feuerwehrgerätehaus und Beschaffung verschiedener Feuerwehrfahrzeuge
  • Solide Haushaltspolitik, insbesondere unter Berücksichtigung der unterdurchschnittlichen Steuerkraft/Finanzkraft der Stadt (keine Fehlbetragszuweisungen des Landes erforderlich, kein Konsolidierungshaushalt wie z.B. Schwarzenbek, Lauenburg oder Kreis Herzogtum).
  • Einführung eines doppischen Haushaltes mit Eröffnungsbilanz und Jahresabschlüssen für die Folgejahre (aktuell bis 2013).
  • Umstrukturierung des Stadtverwaltung mit Einführung eines Immobilienmanagements und Professionalisierung der IT-Abteilung
  • Einführung eines kommunalen Ordnungsdienstes
  • Einführung eines City- und Standortmarketing für die Einzelhändler und Gewerbetreibenden in der Stadt
  • Einstellung einer städtischen Flüchtlingskoordinatorin
  • Bestellung einer/eines Beauftragten für Menschen mit Behinderungen
  • Einführung eines Kinder- und Jugendbeirates


Mölln ist auf einem guten Weg! So soll es weitergehen! Dafür möchte ich gemeinsam mit Ihnen und den politischen Vertreterinnen und Vertretern auch in den kommenden Jahren zum Wohle unserer Stadt arbeiten.

Die nachfolgende Auflistung von Themenbereichen und Einzelzielen ist gerichtet an interessierte Bürgerinnen und Bürger, die etwas tiefer in die zukünftige Stadtentwicklung einsteigen wollen. Es handelt sich um die aus meiner persönlichen Sicht gegenwärtig absehbaren Aufgaben und Ziele für die laufende Amtszeit von 2016 bis 2022 und darüber hinaus. Die Auflistung ist nicht abschließend. Für Fragen, Anregungen und Diskussionsbeiträge bin ich sehr dankbar.


Attraktive Innenstadt

  • Umsetzung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) für den Bereich Altstadt
  • Ausbau des Stadtseeanlegers an der Seestraße (Gastronomie, Seesteg usw.)
  • (Teil-) Um- bzw. Neugestaltung der Hauptstraße (breitere Fußwege, Pflasterung usw.)
  • Neugestaltung des Kurparkparkplatz und der „Blockinnenbereiche“
  • Reduzierung/Beseitigung der Leerstände bei den Ladengeschäften mit Hilfe von städtischem Citymanagement
  • Schaffung weiterer attraktiver Einkaufsangebote (Angebotsmix)
  • Erhöhung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt durch Schaffung von „atmosphärischen“ Plätzen
  • Reduzierung des motorisierten Durchgangsverkehrs (nicht: Zielverkehr)
  • Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum (Haupt- und Nebenstraßen, Marktplatz usw.)
  • Energetische Sanierung des Stadthauptmannshofes
  • Sanierung St. Nicolai-Kirche und der Scherer-Bünting-Orgel


Entwicklung des Bereiches Bahnhof/Hafen

  • Umsetzung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) für den Bereich Bahnhof/Hafen
  • Sanierung des Bahnhofsgebäudes (mit anschließender bahnhofstypischer Nutzung)
  • Entwicklung des Hafengeländes, insbesondere auf der Fläche des ehemaligen Baubetriebshofes


Familienfreundliche Stadt

  • Weiterer Ausbau von Kindergarten- und Krippenplätze sowie der Offenen Ganztagsschule (OGA) und Hortgruppen entsprechend des Bedarfs bzw. der Nachfrage der Eltern (im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Stadt)
  • Flexibilisierung der Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen entsprechend des Bedarfs und der Nachfrage
  • Erhalt und Optimierung der baulichen, sachlichen und personellen Ausstattung der Schulen und Kindergärten (soweit im Zuständigkeitsbereich der Stadt)
  • Ausweisung von Bauflächen für Einfamilienhäuser und familienfreundliche Wohnräume
  • Schulberggestaltung und Schulwegsicherung abschließen
  • Ausgestaltung des Familienzentrums am Polleyn-Zentrum
  • Verbesserung der Freizeitangebote und Beteiligungsformen für Kinder und Jugendliche in der Stadt


Wirtschaftsfreundliche Stadt

  • Unterstützung der ortsansässigen Unternehmen durch das städtische City- und Standortmarketing
  • Ansiedlung neuer Gewerbebetriebe und Dienstleistungsunternehmen (im Rahmen der eng begrenzten Gewerbeflächen innerhalb des Stadtgebietes)
  • Stärkung des Tourismus-Standortes Mölln durch Erhöhung der Hotelkapazitäten und weitere Verbesserung der touristischen Infrastruktur
  • Verstärkte Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises (WFL)


Umweltfreundliche Stadt

  • Sukzessive Umsetzung des Klimafreundlichen Verkehrskonzeptes der Stadt aus dem Jahr 2012
  • Weitere Attraktivierung des Radverkehrs (sicherere Fahrradwege, mehr und bessere Abstellmöglichkeiten, Veloroute usw.)
  • Attraktivierung des öffentlichen Personennahverkehrs (Mobilitätsdrehscheibe usw.)
  • PKW: Förderung von E-Mobilität, Car-Sharing usw.
  • Weiterer Ausbau des Naturparkzentrums Uhlenkolk als Zentrum des Natur- und Umweltschutzes in der Region
  • Ziel: Ausbau des kommunalen Klimaschutzes (im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Stadt)


Soziale Stadt

  • Integration von Flüchtlingen: Schaffung ausreichender Zahl von Unterkünften, Sprachkursen, Arbeitsmöglichkeiten, Kindergartenplätzen usw.
  • Förderung und Unterstützung von öffentlichen und privaten Initiativen zur Verbesserung der Chancengleichheit und der Lebenssituation bedürftiger und sozial benachteiligter Menschen (z.B. Möllner Tafel, Stiftung Chancengleichheit für Alle, Runder Tisch gegen Kinderarmut u.a.)
  • Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum


Effektive Verwaltung

  • Abschluss der eingeleiteten Verwaltungsneugliederung
  • Sukzessiver Ausbau der elektronischen Bürgerinformationen, Serviceleistungen und Beteiligungen (eGovernment)
  • Fortsetzung der kooperativen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Verwaltung/Bürgermeister und den Fraktionen/Parteien


Sonstiges

  • Perspektive für den Wasserturm (prioritär: Verkauf)
  • Erhaltung und Verbesserung der Gesundheitsversorgung vor Ort (Praxisklinik, Niedergelassene (Fach-)Ärzte usw.)
  • Förderung des Ehrenamtes, der Vereine, Stiftungen und Organisationen, der Kirchen, des Brauchtums und der Kultur in unserer Stadt - d.h. all jener Institutionen, die sich im Interesse des Allgemeinwohls für die Entwicklung dieser Stadt und ihrer Einwohner/innen einsetzen und verdient machen.